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Tipps für die optimale Bräune in der Natursonne

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Jedes Jahr im Sommer kommt Sie wieder, die Urlaubszeit!
Gerade in jetzt ist es wichtig, einige Fakten zu beachten:

Einige wichtige Einflussfaktoren, die die Intensität der Natursonne beeinflussen:

- die Ozonschichtdicke in der Stratosphäre,
- der Sonnenstand,
- die Streuung der Strahlung an Luftmolekülen,
- Wolken- und Staubpartikeln,
- die Art und Dichte der Wolken,
- die Höhe des Messpunkts über dem Meeresspiegel und
- die Reflexion der Strahlung am Boden
- (abhängig von der Art der Bodenbedeckung).

Gewöhnung an die Natursonne:
Beginnen Sie besonders in den ersten 3-4 Tagen mit kurzen Bräunungzeiten. Auch wenn Sie Ihre Haut unter dem Soliarium schon vorgebräunt haben, kann die Natursonne trotzdem noch einen Sonnenbrand hervorrufen. Denn im Solarium können Sie einen maximalen Lichtschutzfaktor (LSF) -je nach Hauttyp- von 4-5 erreichen. Das bedeudet Sie können sich 4-5 mal länger in Natursonne aufhalten, als wenn Sie gänzlich ungebräunt sind. Da diese Angaben immer relativ sind und sich auf ihren Hauttyp beziehen, sollten sie vorher wissen, wie lange sie sich ungeschützt in der Sonne aufhalten können.
Dies erfahren Sie hier: http:/www.uv-check.de

Meiden Sie die Mittagsonne zwischen 10 und 14 Uhr.
Halten Sie sich in dieser Zeit im Schatten auf oder bleiben Sie in dieser Ziet ganz Zuhause.
Besonders Kleinkinder sollten zusätzlich Kleidung tragen, die Kopf, Oberkörper und Arme schützt. Denn gerade in jungen Jahren kann ein starker Sonnenbrand die Ursache für spätere bösartige Hautveränderungen sein. (Weitere Infos zu Sonnenbrand finden Sie hier)

Treffen Sie bei Sonnenallergien bzw. allgemeinen Allergien eine gezielte Produktauswahl: emulgatorfreie, nicht fettende Produkte oder wäßrig-alkoholische Lösungen bzw. Produkte ohne Konserverungsstoffe vorziehen. Produkte mit vollständiger Inhaltsstoffdeklaration (INCI-Bezeichnungen) helfen Ihnen, unverträgliche Stoffe zu meiden. Unter Umständen kann auch das Zusammenspiel mit Kosmetika, Parfums oder Deodorants zu Hautreizungen führen. Üben Sie hier Zurückhaltung oder verwenden Sie Produkte, die „sonnentauglich„ sind.
Legen Sie Schmuck vor dem Sonnenbad ab (Allergiegefahr besonders bei Modeschmuck, blasse Stellen).
Wenn sie Antibiotika einnehmen, sollten sollten Sie ganz auf das Sonnenbad verzichten (Erhöhte Sonnenbrandgefahr!). Das gleiche gilt bei der Einnahme von Johanniskraut!

Lotionen
Verwenden Sie in jeden Falle eine Bräunungslotion mit einem Sonnenschutz.
Tragen Sie das Produkt mindestens 20 Minuten vor dem Gang an den Strand auf. Die Wirkstoffe müssen erst in die Haut einziehen und dort Ihren Schutz entfalten, bevor Sie mit dem Sonnenbad beginnen. Reiben Sie sorgfältig alle unbedecken und empfindlichen Stellen ein (Stirn, Ohren, Nase, Lippen, Wangen, Kinn, Schultern, Fußrücken, Glatze).

Achten Sie besonders bei einem Badeurlaub daruf, dass das Produkt "Wasserfest" ist. Zwar können Sie durch mehrmaliges Auftragen Ihre Verweildauer in der Sonne nicht erhöhen, Sie gehen aber dadurch ein geringeres Risiko ein, daß das Produkt nicht doch "abgewaschen" wurde.
Ist die auf der Verpackung angegebene Schutzzeit überschritten, sollten Sie auf jeden Fall aus der Sonne gehen! Sich unter denSonnenschirm flüchten bringt nichts. Sie bekommen auf jeden Fall einen Sonnebrand, nur eben langsamer.

Wir empfehlen Ihnen, die alte Lotion aus dem letzen Jahr zu entsorgen und sich eine neue Lotion zu kaufen. Meistens geben die Hersteller geben eine Mindesthaltbarkeit von 3 Jahren an. Aber bedenken Sie, dass die geöffneten Produkte mit Sauerstoff in Berührung kommen und Sie die Flasche mit an den Strand nehmen. Das Produkt wird somit hohen Temperaturen ausgesetzt und dies kann der Haltbarkeit der Inhaltsstoffe nicht förderlch sein.
Gerade in Ländern ausshealb der EU werden Sonnenschutzprodukte mit sher hohen UV Filtern angeboten. Diese erfüllen jedoch meist nicht den von ihnengewohnten hohen Standard. Dies liegt vor allem an anderen prüfungekriterien in den Herstellerländern.

Verwendung von Produkten in der Natursonne, welche für das Solarium konzipiert wurden:
Natürlich können Sie ihre Soliprodukte auch in der Natursonne verwenden.
Sie sollten aber bedenken:

- Solariumlotions haben keinen Sonnenschutz!
(Sie können nicht länger in der Sonne bleiben!) Diese Produkte können unter Umständen Wirkstoffe anthalten, welche die UV-Strahlung intensivieren und Sie somit schneller einen Sonnenbrand bekommen.

Nach dem Urlaub:
Die Haut erneuert sich normalerweise innerhalb 28-30 Tagen. Sie werden somit allmählich wieder blass.
Um ihre Bräune zu konservieren, pflegen Sie sie nach dem Duschen oder Baden mit mit einer speziellen Lotion, welche Sie in Sonnenstudios oder Apotheken erhalten. Wenn Sie nach dem Urlaub ins Sonnenstudio gehen, verträgt die Haut durch die im Urlaub aufgebaute Lichtschwiele wesentlich mehr UV-Strahlung je Sitzung, als Sie dies vor dem Urlaub gewohnt waren. Aber bedenken Sie, dass Sie meistens noch blasse Stellen am Körper haben, welche durch Ihre Badesachen verdickt waren
(Ausnahme: FKK Urlauber :-) ).

Gerde diese blassen Stellen sond jetzt besonders gefährdet, da Sie sich ja nackt unter den Bräuner legen. Diesem Problem können Sie entgegenwirken, indem Sie entweder den Slip (und BH) anbehalten und somit die hellen Stellen verdecken, oder sich mit einer Sonnenschutzlotion mit Schutzfaktor 2-4 eincremen (20 Minuten einwirken lassen!). So bekommen Sie auch diese Stellen unproblematisch braun.

Noch einige Tipps und Infos im Stichpunkten:
- Nehmen sie nur ein Sonnenbad am Tag (Soli oder Natursonne)
- Unter einem Sonnenschirm wird man auch braun. Nur langsamer und schonender!
- Sand reflektiert Sonnenstrahlen
- Wasseroberfläche relektiert ebenfalls die Sonnenstrahlen (ca. 50%) Also erhöhte Vorsicht auf der Luftmatratze. :-)
- Schnee reflektiert zu etwa 80%. hier ist auch die Höhe des Aufenthaltsortes zu berücksichtigen. Je höher der Aufenthaltsort, desto intensiver ist die Sonneneinstrahlung.
- nach dem Sonnenbad immer mit einer Lotion eincremen. (Feuchtigkeitsspendend, Vitamin E gegen freigesetzte "Freie Radikale")

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